Neuste Geschichten

  • Gründungsspaziergang wunderwerft Felix Liebig Erster Gründungsspaziergang BHV

    Klasse. Auch bei nordischem Wetter kam unser Format gut an.   Das waren die ersten Bremerhavener Geschichten von Gründerinnen und Gründern in der Hafenstraße!   Die Gruppe war mit acht Menschen klein, aber fein und das gesellige Schlendern und Austauschen untereinander und mit den Gewerbetreibenden hat Spaß gemacht. Der Blick hinter die Kulissen hat sich gelohnt. Da waren zum einen die Einblicke in Motive und auch Schwierigkeiten beim Gründen bei kulturell so unterschiedlichen Menschen zu so unterschiedlichen Epochen; zum anderen waren es die eigenen Themen unserer Gäste, die selbst gründen wollen – und gleich mal mit unserem > afz-Existenzgründungsberater Dirk Janecke in Kontakt treten konnten – oder die sich mit dem Gründen seitens der > Hochschule Bremerhaven beschäftigen – und hier wertvolle Eindrücke über das Geschäftstreiben in diesem Quartier bekamen.   Wir waren bei: Roudi Lebensmittelmarkt – Herr Mohamad Kheir – Hafenstraße 176 Ani Boutique – Frau Anife Kemlova – Hafenstraße 151 Éla Juwelier & Co. – Frau Ülkü Baturay – Hafenstraße 123 > Homapage Foto Engler – Herr Hans-Jürgen Engler – Hafenstraße 33 > Homepage Schabernack – Frau Daniela Jascharova – Hafenstraße 72 > Homepage Zum Abschluss in der mit liebe geführten Kneipe wurden Kontakte und Ideen ausgetauscht. Ein runder Abend!   Der Spaziergang war Teil unserer Reihe “Gesichter und Geschichten von Menschen, die handeln” im Rahmen unserer stadtteilweiten Kampagne “Schenke Lehe ein Lächeln”. Darin stellen wir die Menschen, ihre Läden und ihre Produkte in den Mittelpunkt und lassen sie selbst erzählen. Fotoserien gibt es schon. Filme sind in Arbeit. Der Spaziergang ist das neue Format. Gründungsspaziergang bei Roudi Lebensmittelmarkt, (c) wunderwerft Felix Liebig

  • KMU-Beratung Titelbild Neue KMU-Beratung für Unternehmen in Lehe

    Die Quartiersmeisterei in Lehe nimmt ein weiteres Angebot für Gewerbetreibende aus dem Goethequartier auf. Führen Sie ein kleines oder mittelständisches Unternehmen (KMU)? * Sie können sich ab sofort in der Quartiersmeisterei Lehe, Goethestraße 44a, kostenlos beraten lassen. Ihr KMU-Berater Dirk Janecke von der Arbeitsförderungs-Zentrum im Lande Bremen GmbH (afz) erweitert das Angebot der aufsuchenden Beratung um eine offene Sprechstunde, immer dienstags von 9:00 bis 16:00 Uhr. Außerdem können Sie Termine unter 0471 – 98399 38 oder dirk.janecke[at]afznet.de vereinbaren. Die Unterstützungsangebote für Sie reichen von der Personalakquise bis zur Beratung zu Fördermitteln oder Hilfe bei der Immobiliensuche. Das Angebot machen wir Ihnen in Kooperation mit dem vom Magistrat der Stadt Bremerhaven geförderten Projekt „KMU-Beratung“. Regelmäßige Programme für Gewerbetreibende bieten wir auch weiterhin in der wunderwerft, Hafenstraße 184a.

  • Gesichter und Geschichten Kulturnacht Okungbowa Schaufensterausstellung

    Wir waren Teil der “Langen Nacht der Kultur” – am Samstag, dem 4. September 2021 von 17 bis 22 Uhr. Fast 40 Menschen haben uns besucht. Die wunderwerft stellte Fotografien von Rainer Berthin aus. Seine Abzüge zeigen im September Portraits von Menschen aus Lehe, die handeln. Die täglich Ihre Geschäfte öffnen und für uns da sind. Die mit uns durch Corona gingen. Das Besondere an den Fotos ist das Lächeln. Es sind Bilder von Botschafter:innen des Viertels. Ein Bild im Bild. Ein Smartphone zeigt das Lächeln. Das Foto zeigt die Person mit Smartphone vorm Mund. Anekdoten ergänzen die Bilder. Hier ist oder war etwas anders. Hier hat sich etwas verändert. Lehe ist ein besonderer Stadtteil, mit besonderen Menschen. Sie Schenken Lehe ein Lächeln. “Ich habe das Geschäft seit 2008. Aber meine Frau hat es 1997 eröffnet. Mein Schwiegervater betrieb es bereits seit 1995”, sagt einer. Die Fotos zeigen wir Corona-gerecht im September in der wunderwerft. Sowie in den Sozialen Medien. Während der Ausstellung sind Aktionen mit den Botschafter:innen und ihren Fotos geplant. Zum Besuch – jeden Donnerstag zwischen 14 und 17 Uhr oder nach Absprache – wir um entsprechende Nachweise und Kontaktverfolgung. Die Ausstellung findet im Schaufenster der wunderwerft als Teil der #schauwerft und Bestandteil der Kampagne #schenkeleheeinlächeln statt. Und hier sind sie alle – Applaus! Fotos © Rainer Berthin

  • Heimat shoppen 2021 auf der Hafenstraße #heimatshoppen 2021

    Unser Motto war: Zu Besuch bei Menschen, die lokal handeln Zum Heimat shoppen 2021 brachte die wunderwerft die lokalen Geschäfte auf unserer Hafenstraße und die Menschen, die dort handeln, kreativ in den Mittelpunkt. Am Aktionstag am Freitag, dem 10. September von 13 bis 18 Uhr unternahmen wir mit den Heimat-shoppen-Tüten im Gepäck einen Aktionsspaziergang auf der Hafenstraße. Dabei hoben wir in individuellen Gesprächen die Besonderheiten und die Botschafter:innen des lokalen Handels hervor. Flankiert wurde die Aktion von unserer laufenden Schaufensterausstellung in der wunderwerft, Hafenstraße 184 a. Die Fotografien von Rainer Berthin zeigen im September „Gesichter und Geschichten von Menschen, die handeln“. Dabei haben wir im Vorfeld ca. 1.000 der Tüten und auf dem Aktionsspaziergang noch einmal ca. 3.500 verteilt. Im September hängen die Tüten in Schaufenster und werden zum Verpacken in den Läden genutzt. Die geplante Kreideschablone mit dem Heimat-shoppen-Logo hatten wir wegen des zunächst schlechten Wetters nicht genutzt. Hätten wir geahnt, dass es ein sonniger Nachmittag wird! Das holen wir nach… #heimatshoppen wird deutschlandweit von der Industrie- und Handelskammer, Marketinginitiativen, Medien und Kommunen verbreitet und hat einige Kernanliegen im Einzelhandel: lokaler Einkauf kurze Wege Umweltschutz Lebendigkeit Gemeinschaft Viele Menschen im Bereich Hafenstraße und Lehe kaufen schon lokal. Sie leben im Viertel und finden auf der Hafenstraße bei Bekannten oder sogar Verwandten ihre Produkte. So gehen viele im Quartier kurze Wege. Die wunderwerft möchte die Gemeinschaft der Menschen – vor allem der Gewerbetreibenden – fördern und zeigen. Fotos © wunderwerft

  • themenwerft2 2021 Aktuelle Corona Wirtschaftshilfen Bent Heinke cardo Partnerschaft zoom Still 2 2021 Dokumentation & Download

    Das Webinar „Corona-Wirtschaftshilfen aktuell – mein Weg zu Hilfe“ fand am 4. Mai 2021 statt. Es gibt einen Beitrag auf > Facebook dazu. Die Präsentation „Aktuelle Corona-Wirtschaftshilfen“ von RA/StB Bent Heinke ist als > PDF abzurufen. Darin befindet sich auch die Linksammlung aller relevanter Webseiten! Der Mitschnitt des Webinars ist auch auf > YouTube eingestellt (ca. 1h). Die Suchmaschinen zu den einschlägigen “prüfenden Dritten” (auch außerhalb Bremerhavens) sind folgende: Anwältinnen- und Anwaltsverzeichnis Wirtschaftsprüfer:innen-Register Steuerberater:innen-Suchservice (DSV e.V.) Steuerberater:innen-Suchdienst (Datev) Der Kontakt der beteiligten Berater Dirk Janecke beim > afz – Arbeitsförderungs-Zentrum im Lande Bremen GmbH Karsten Nowak bei der > Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven Bent Heinke > siehe Ende der Präsentation Wenn Du Fragen zum Seminar oder darüber hinaus hast, bitte kontaktiere uns unter > Kontakt oder bei Facebook und Instagram. Hinweis zum Mitschnitt der Webinars Die #themenwerft2 2021 behandelte im Webinar “Aktuelle Corona-Wirtschaftshilfen”. Der fundierte Vortrag von Rechtsanwalt und Steuerberater Bent Heinke, Partner der Kanzlei cardo Partnerschaft in Bremerhaven, gibt einen Überblick über die laufenden Wirtschaftshilfen: Er erläutert Beispiele und geht auf akute Fragen ein: Bin ich antragsberechtigt? Was brauche ich für einen Antrag? Was tue ich selbst? Wer hilft mir dabei? Dazu stehen Dir Ansprechpersonen vor Ort mit ihrer Unterstützung und ihren Netzwerken beim Anwenden der Hilfen zur Seite: Karsten Nowak ist Geschäftsführer im Bereich Einzelhandel, Existenzgründung und Unternehmensförderung der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven; Dirk Janecke ist erfahrener Berater für KMU und Existenzgründung im afz – Arbeitsförderungs-Zentrum im Lande Bremen GmbH. Kontakt erhältst Du in allen Fällen über die wunderwerft. Beachte bitte: Rechtsstand 03.05.2021. Das Webinar ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Eine Haftung kann nicht übernommen werden. Das Webinar ersetzt keine Beratung im Einzelfall.

  • #themenwerft 2 2021 Corona-Wirtschaftshilfen

    Webinar: Corona-Wirtschaftshilfen aktuell – mein Weg zur Hilfe Die zweite #themenwerft 2021 bietet Dir in einem Webinar mit Folgeberatungen Wissen und Austausch zu den laufenden Corona-Wirtschaftshilfen an. Im Lauf des Webinars stehen Dir sowohl die Informationen des Vortrags als auch eine Liste mit lokalen „prüfenden Dritten“ als Handreichung zur Verfügung. Weitere Informationen findest Du auf wunderwerft-bremerhaven.de/hilfewerft oder bei den Partnereinrichtungen IHK und afz. Termin Di., 4.5.2021     14 bis 15:30 Uhr Angebot Der fundierte Vortrag von Rechtsanwalt und Steuerberater Bent Heinke, Partner der Kanzlei cardo Partnerschaft in Bremerhaven, gibt einen Überblick über die laufenden Wirtschaftshilfen: Er erläutert Beispiele und bietet Dir Raum zum Fragenstellen: Bin ich antragsberechtigt? Was brauche ich für einen Antrag? Was tue ich selbst? Wer hilft mir dabei? Dazu stehen Dir Ansprechpersonen vor Ort mit ihrer Unterstützung und ihren Netzwerken beim Anwenden der Hilfen zur Seite: Karsten Nowak ist Geschäftsführer im Bereich Einzelhandel, Existenzgründung und Unternehmensförderung der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven; Dirk Janecke ist erfahrener Berater für KMU und Existenzgründung im afz – Arbeitsförderungs-Zentrum im Lande Bremen GmbH. Ort Konferenzplattform > Zoom online Informationen wunderwerft-bremerhaven.de facebook.com/wunderwerft.bremerhaven #themenwochen instagram.com/wunderwerft.bhv #themenwochen Anmeldung Anmeldung bitte über die Sozialen Medien der wunderwerft   oder unter Telefon   0471 98399 85   oder Mail   hallo[at]wunderwerft-bremerhaven[dot]de

  • DigitalMobil DigitalLotse BHV Digitalisierung trotz Corona

    Auch wenn der Laden zu ist, bleibt das Geschäft offen! Beratungen und Seminare helfen beim Aufbau des digitalen Geschäfts. Mit dabei ist Unterstützung für den Bremerhavener „Stadtgutschein“. Frank-Michael Arzenheimer lotst kleinere, inhabergeführte Unternehmen in Handel, Gastro und Tourismus durch das Meer von Webwerkzeugen. Noah Siebertz und Vanessa Kowalewski studieren Unternehmertum an der Hochschule Bremerhaven, lernen selbst im Netz und unterstützten dabei. Termine für Beratungen Mo., 15.3.2021   10 bis 17 Uhr Di., 16.3.2021     10 bis 17 Uhr Mi., 18.3.2021    10 bis 17 Uhr Do., 19.3.2021    10 bis 17 Uhr Fr., 22.3.2021     10 bis 17 Uhr Termine für Seminare Mi., 7.4.2021     10 bis 11 Uhr     „Digitale Kundenbeziehungen“ Do., 8.4.2021    10 bis 11 Uhr     „Grundlagen des Online-Shops“ Angebot Es gibt insgesamt 25 Termine – das Angebot ist begrenzt Erstberatungen über 1 Stunde sind kostenlos zu buchen Weitere Termine sind nach Absprache möglich Ort Beratungen im eigenen Geschäft; eventuell digital Seminare in der wunderwerft; eventuell digital Informationen wunderwerft-bremerhaven.de/themenwochen facebook.com/wunderwerft.bremerhaven #themenwochen instagram.com/wunderwerft.bhv #themenwochen Anmeldung Anmeldung bitte bei der wunderwerft unter Telefon   0471 98399 85   oder   Mail   hallo[at]wunderwerft-bremerhaven[dot]de Foto (c) Scheschonka; Digital-Lotse BHV

  • Lehe Liefert Quo Vadis Lehe Liefert macht Pause

    Als Partner*innen unserer Liefergemeinschaft Hafenstraße haben wir die aktive Arbeit im Projekt > „Lehe Liefert“ mit unseren Logistik-Partner*innen zum 30.11.2020 eingestellt. Das Hauptziel, nämlich Corona-Hilfe mit nachhaltiger Logistik aufzubauen, konnte mit dem Projekt bisher leider nicht erreicht werden… Aber: Aus der Zusammenarbeit mit den mitwirkenden Gewerbetreibenden sind sehr, sehr wertvolle Erkenntnisse entstanden. Darauf sind wir stolz! Unsere Partner von der > Hochschule Bremerhaven, Lehrstuhl Transportwesen und Logistik haben wichtige Daten gewonnen; wir selbst wissen jetzt besser, was wir wie und mit wem machen können. Was passiert jetzt? In Lehe gibt es bis auf weiteres keine Lieferdienste. Für Dezember 2020 und den Jahreswechsel, insbesondere für den bevorstehenden 2. Lockdown, wünschen wir allen Läden trotz der Umstände gute Geschäfte und / oder gute Erholung von diesem verrückten Jahr! Wir wollen zu gegebener Zeit eine kurze Umfrage zum Projektverlauf mit den Beteiligten vornehmen. Natürlich versuchen wir Besuche im Laden. Sicher haben derzeit nicht alle Zeit zu einer Antwort oder einem Gespräch. Deshalb setzen wir das im Januar fort. Und: Wir wollen die Idee weiter entwickeln und arbeiten intensiv am Fortsetzen und Verbessern der Methode. Wir möchten auch deshalb mit allen Beteiligten und Partner*innen in Verbindung bleiben. Denn: Das wollen wir gemeinsam tun. Und dann geht es hoffentlich 2021 sehr bald weiter…

  • Lehe Liefert Deutsch Händler Lehe Liefert mit einem Lächeln

    Lokal einkaufen ist für uns in Lehe wichtig. Mit “Lehe liefert” startet eine Liefergemeinschaft als Forschungsprojekt von Händlern rund um die Hafenstraße. Und so geht’s: “Der Wein vom Fachhändler, das Abendessen vom Gemüseladen, die Kerzen vom Beschäftigungsprojekt: fertig ist das Candle-light-Dinner!” Einfach im Laden direkt, per E-Mail oder Telefon bestellen und die Liefer-App der Händler stellt eine Tour zusammen. Das Pilotprojekt für nachhaltige lokale Lieferlogistik führt die wunderwerft mit Software und Lastenrädern der > Rytle GmbH, den > Weser Eilboten und Studenten der > Hochschule Bremerhaven durch. Das Forschungsprojekt > NaCl ist dort beim Studiengang für > Transportwesen und Logistik angesiedelt. Mittlerweile sind ca. 20 Gewerbetreibende dabei. Als leibhaftiger Vor-Ort-Betreuer fungiert Michael Lüttig von > “Teppichreinigung Henze”. Also: Keine langen Wege mit Paketen, wenn jemand selbst verhindert ist. Auf der Hafenstraße gibt es alles. Das ist Einkaufen bei Nachbarn und Freunden. Das Angebot ist in der 3-monatigen Testphase sogar kostenfrei. “Wir liefern es mit einem Lächeln! “ Bis jetzt sind folgende Läden mit von der Lastenrad-Partie: Wolloholiker, (Gefärbte Wolle) Hafenstraße 25, 0157-70547047 PC Neumann, (Computer & Netzwerke) Hafenstraße 31, 0471-9413192 Teppichreinigung Henze, Hafenstraße 35 (Betreuer vor Ort), 0471-415183 Änderungsschneiderei Atila Iren, Hafenstraße 36, 0176-63299757 Alis Schnäppchenmarkt, (Haushaltwaren) Hafenstraße 65, 0176-83457871 Ankara Markt, (Lebensmittel) Hafenstraße 93, 0471–9615983, 0176-24457763 Bremerhavens Segelmacher, (Segelbedarf) Hafenstraße 94, 0471-9585598 Safi Frischmarkt, (Lebensmittel) Hafenstraße 123, 0471-50449573 ARAM Im- und Export, (Haushaltwaren) Hafenstraße 127 Nevi Kiosk, (Lebensmittel) Hafenstraße 139, 0178-3983225 Plattform A Connect, (Mobilfunk & Internet) Hafenstraße 156, 01575-2517127 Maxiport, (Haushaltwaren) Hafenstraße 164, 0179-3816565 Pelzhaus Märcker, (Mode) Hafenstraße 170, 0471-52260 Roudi Lebensmittelmarkt, Hafenstraße 176, 0157-31390185 Schneiderei ALAN, Hafenstraße 189, 0471-501971 Tabakwaren, Lotto und mehr, Hafenstraße 200, 0471-57847 Play World, (Videospiele) Rickmersstraße 14, 0172-4008348 Karl Lorenzen, (Weine & Spirituosen) Rickmersstraße 19, 0471-9512424 Weltladen, (Fair Trade) Bürgermeister-Smidt-Straße 146, 0471–44413 Ja, es haben noch nicht alle eine Visitenkarte im Netz – aber auch daran arbeiten wir in Lehe … Stolz sind wir zudem auf unsere mehrsprachigen Flyer und Plakate, die uns sprachkundige Mitmenschen dankenswerter Weise übersetzt haben und die uns Ann-Kristin Hitzemann von > Nice Design so schön gesetzt hat. Rumänisch folgt…

  • Schenke Lehe ein Lächeln Opener Miriam Gieseking Schenke Lehe ein Lächeln

    Nun ist es raus 🙂 Schenke Lehe ein Lächeln ist vom Stapel gelaufen – wie sich das für eine Werft gehört – und erobert den Stadtteil. Die Veranstaltung zum Auftakt der Kampagne kam bei 60 Menschen auf dem Ernst-Reuter-Platz sehr gut an. Mit der Kampagne locken Menschen aus Lehe augenzwinkernd andere Menschen nach Lehe, bieten humorvolle Informationen über das Viertel und zaubern ein Lächeln auf die Lippen. Die aufgeschlossenen Gesichter unserer „Lächeln-Botschafter“ erwecken Aufmerksamkeit, auch über den Stadtteil hinaus. Sie transportieren die positive Grundeinstellung der Menschen und heben das lebensfrohe Gesicht von Lehe hervor. Mit Tiefgang, denn die Kampagne bietet Perspektivwechsel und intensive Teilhabe, wie auch in einem extra Beitrag zu sehen und zu lesen: „Hinter jedem Lächeln steckt eine Geschichte.“ Am 27. August 2020 um 14 Uhr lief die Kampagne auf dem Ernst-Reuter-Platz vom Stapel. Den Auftakt gestalteten wir gemeinsam mit zahlreichen angestellten und ehrenamtlichen Mitwirkenden und unseren 14 Kooperationspartnern öffentlich für alle neugierigen Bürger. Auch politische Vertreter waren da. Das Hissen der Flaggen mit den Lächeln-Logos vollzogen anwesende Schülerinnen der Schule am Ernst-Reuter-Platz zusammen mit Partnern. Die Flaggen verkünden nun weithin sichtbar, was Lehe für ein wunderbarer Stadtteil ist. Der Trompeter Donald Preuss vom Blasorchester Lehe, der Beatboxer Markus Döpper und die Opernsängerin Yvonne Blunk boten im Anschluss an Grußworte der Organisatoren eine authentische Neufassung der “Europahymne á la Lehe” dar. Zum Finale nahmen einige der „Lächeln-Botschafter“ unter Leitung von Studenten des Studiengangs Gründung – Innovation – Führung der Hochschule Bremerhaven die Anwesenden mit auf einen Lächeln-Rundgang durch ihr Lehe und erzählten ihre Geschichte. Damit begann zugleich der Leher Kultursommer. Die Bühne und Technik stellte das Rock Center. Es gab – und gibt immernoch – jede Menge „Lächeln zum Mitnehmen.“ Vielfältige Produkte mit dem Lächeln-Logo sind bisher entstanden: Lächeln-Logo Lächeln-Fotos der Botschafter Lächeln-Botschafter auf Plakat Lächeln-Fahnen am Wochenmarkt Lächeln-Schokolade Lächeln-Papphocker Lächeln-Wimpel Lächeln-Buttons Lächeln-Banner Das gibt’s natürlich alles in der wunderwerft oder Quartiersmeisterei! Die Bürgerzeitung „Leher Seiten“ kam zum Stapellauf sogar mit einer Spezialausgabe zur Hafenstraße heraus. Und auf Social Media und weiteren Werbemitteln von Projekten – wie bei “Lehe Liefert” – sind die Lächeln-Botschafter oder das Lächeln-Logo stets präsent. Die beiden namhaften Tageszeitungen in Bremerhaven haben ausführlich berichtet. Folgend einige Eindrücke. Die Fotos stammen von Miriam Gieseking, Anja Konitzer und Ann-Kristin Hitzemann von der Quartiersmeisterei Lehe. Der Dank für das finanzielle Möglichmachen der Kampagne und die aktive Zusammenarbeit gilt unseren Förderern von EFRE-Bremen sowie Dieckell Immobilienverwaltungs GmbH, Erlebnis Bremerhaven GmbH und BIS Bremerhavener Gesellschaft für Invenstitionsförderung und Stadtentwicklung GmbH.

  • Marnie Knorr Lächeln unbekannt Lächeln auf Sozialen Medien

    das Engagement der Geschäftsleute und Partner der Hafenstraße und Lehes bündelt sich im Lächeln für den Stadtteil. Unsere Kampagne “Schenke Lehe ein Lächeln” sammelt positive Impulse. Und weil – nicht erst seit Corona – die Menschen auch digital agieren, “senden” wir auf zwei bekannten Kanälen “Lächeln” in die Welt: Instagram – https://www.instagram.com/wunderwerft.bhv/ Facebook – https://www.facebook.com/wunderwerft.bremerhaven … und natürlich viele weitere nützliche Informationen aus unserer täglichen Arbeit und dem Leben auf der Hafenstraße in Lehe! Konkret passiert das wöchentlich mit einem Lächeln und einer interessanten Info zum Stadtteil. So sind schon einige “Lächeln” zusammengekommen: wunderwerft (@wunderwerft.bhv) • Instagram-Fotos und -Videos – Schneider wunderwerft (@wunderwerft.bhv) • Instagram-Fotos und -Videos – Erkenberg wunderwerft (@wunderwerft.bhv) • Instagram-Fotos und -Videos – Thiebach wunderwerft (@wunderwerft.bhv) • Instagram-Fotos und -Videos – Celik wunderwerft (@wunderwerft.bhv) • Instagram-Fotos und -Videos – Kollmorgen wunderwerft (@wunderwerft.bhv) • Instagram-Fotos und -Videos – Gerdes wunderwerft (@wunderwerft.bhv) • Instagram-Fotos und -Videos – Akdag wunderwerft (@wunderwerft.bhv) • Instagram-Fotos und -Videos – Maercker wunderwerft (@wunderwerft.bhv) • Instagram-Fotos und -Videos – Chelariu wunderwerft (@wunderwerft.bhv) • Instagram-Fotos und -Videos – Ohmstedt … Die Fotos hat uns Marnie Knorr 2019 auf der Hafenstraße aufgenommen.

  • Hafenstraße nach Süden Corona-Soforthilfe & Läden auf der Hafenstraße

    Am Corona-Soforthilfe-Programm von Bremer Aufbau-Bank (BAB) und BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Städtebau mbH war seit dem Start des Programms am 23.3.2020 in einer speziellen Arbeitsgruppe auch die Quartiersmeisterei Lehe unter Verweis auf die KMU- und Existenzgründungsberater*innen des Arbeitsförderungs-Zentrum im Lande Bremen GmbH aktiv beteiligt. In diesem Zuge wurden Kleinst- und Kleinunternehmen aus ganz Bremerhaven beim Stellen von Anträgen auf Corona-Soforthilfe unterstützt. Im Bereich Lehe, Hafenstraße, Rickmersstraße lag die Teilnahme von Migrant*innen bei über 80 %. Es gab hier – im Arbeitsbereich der wunderwerft – eine prägnante Ballung und Bedürftigkeit an Beratungen. Im afz ist dabei in Lehe 1 Berater und 1 Mitarbeiter der Quartiersmeisterei, der Sprach- und Kulturmittler, operativ tätig gewesen, während BIS und Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven in der formalen Antragsbearbeitung tätig waren. Das zunächst analoge und später ausschließlich digitale Verfahren zum Beantragen verlief dabei nahezu reibungslos. Ein hoher Kontrast zwischen teils sehr schnellen und teils sehr langwierigen Bescheiden kam vorwiegend durch verfahrens- und technische Probleme sowie formale Fehler zustande. Der kurze Draht zur BIS sorgte stets für zügige Aufklärung. Gegenüber Klient*innen wurde gelegentlich klargestellt, dass die Bescheid-Hoheit bei BIS und BAB liegt. Im Zuge der Beratungen hat sich in der wunderwerft, einem Projekt der Quartiersmeisterei Lehe, das vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird, eine bedarfsorientierte Gründer-Sprechzeit des Beraters für Existenzgründung etabliert. Sie kann telefonisch und per E-Mail gebucht werden über die afz Existenzgründungsberatung sowie die wunderwerft. Die bisher ausgeschütteten Soforthilfen reichen laut allen Beteiligten bei Weitem noch nicht aus. Dabei geht die Sorge um Vielfalt und Mix der Lebensqualität in den Quartieren, u.a. die weitere Zunahme von Leerstand und Perspektivlosigkeit. Sowohl bei Beratungs- als auch Stadt- und Standortformaten wurden für den sog. „Bremen-Fonds“ konkrete Maßnahmen vom afz vorgeschlagen. Auf das nächste Konjunkturpaket der Bundesregierung legen Selbständige große Hoffnungen. Unterdessen laufen tägliche Beratungen auf der Straße, in den Geschäften, bei den Gewerbetreibenden. Eine Kampagne und ein Kreativprojekt macht zusätzlich Mut. Nun waren auf der Hafenstraße nach laufenden Recherchen krisenbedingt in der ersten Phase der Pandemie Anfang April 2020 von ca. 160 Geschäften 107 geschlossen. Lediglich 34 Läden waren offen, laut Verfügung als Lebensmittelgeschäfte bzw. als Restaurants mit Außer-Haus-Verkauf sowie Kioske. Bei 19 Geschäften konnten wir uns nicht sicher sein. Das Bild hat sich binnen zwei Monaten bis Mitte Mai 2020 gewandelt: 37 Läden waren zu, 125 hatten geöffnet. Unklar blieben 14 Einheiten. Der Laden-Leerstand beträgt ohnehin derzeit ca. 30 Läden. Vordergründig stimmt dies optimistisch – und das sind wir auch. Allerdings: Ein weiterer Nutzerrückgang bedeutet nicht nur visuell, sondern auch finanziell einen enormen Schwund im Quartier. Und viele Läden sind noch nicht “über den Berg”, fürchten um ihre Existenz. Deshalb haben wir in der wunderwerft während des “Lock-downs” neue Werkzeuge gefertigt: die Hilfewerft – eine informative Datenbank mit einer Unterseite. Quasi beratende “Themenwochen” vor dem Corona-Hintergrund. die Liefergemeinschaften – ein vom Senat in Bremen finanziertes Vorhaben für lokale Lieferlogistik. Wir hoffen auf das Geld … die Straßenkarte(i) – ein Plan der Hafenstraße mit allen Läden. Man sieht, wer auf, wer zu ist, wo geliefert wird. Zunächst analog … die Schaffenswerft – ein Patenprojekt von Künstler*inne und Händler*innen, bei dem Kunst und Handel gemeinsam wachsen … Cafer Isin (Sprach- und Kulturmittler), Dirk Janecke (afz Existenzgründungsberater) und Mehmet Hamo (Geschäftsmann) beim Ausfüllen eines Antrags auf Soforthilfe Die Straßenkartei ist noch im Bau, aber worum es geht, erkennt jeder

  • Antrag Liefergemeinschaften “Lehe liefert” beantragt

    Sieht trocken aus; ist aber eine Chance für die Hafenstraße. Unser Partner Werbekreis Lehe e.V. von 1979 hat die sog. “Liefergemeinschaften” für die Hafenstraße beantragt. Worum es geht? Händler*innen in Lehe, insbesondere an Hafenstraße und Rickmersstraße, sollen Lieferdienste zu ihren Kund*innen teilen und damit in der Krise flexibler sein. In seiner > Vorlage hatte der Bremer Senat Anfang April 2020 diese flankierende finanzielle Hilfe in der Corona-Krise bekundet. Ein weiterer unserer Partner, > Erlebnis Bremerhaven GmbH, hat uns als lokaler Koordinator in der Seestadt zu dem Antrag ermuntert. Wir haben daraufhin eine Feldrecherche mit ca. 20 positiven Rückmeldungen unter Gewerbetreibenden in Lehe gestartet – und den Antrag ausgearbeitet. Im konkreten Fall würden wir als wunderwerft das Programm und dessen Werbemaßnahmen mit den Kooperationspartnern koordinieren; der Werbekreis würde Geld und Kontakte verwalten; ein lokaler Unternehmer würde Ansprechpartner für die Unternehmen vor Ort und die Auftragnehmer bzw. -geber sein. Jetzt sind wir gemeinsam neugierig, wie der Bescheid ausfällt…dann können wir das Programm mit buntem Leben auf der Hafenstraße füllen 🙂

  • Schenke Lehe ein Lächeln A4 Blau + VERSCHOBEN + Stapellauf von “Schenke Lehe ein Lächeln”

    +++ Wir verschieben diese Veranstaltung wegen der Corona-Pandemie auf vorr. (!) den 26. oder 27.8.2020 – zugleich als Auftakt für den “Leher Kultursommer”. Wir sehen uns. +++ Warum schenken Sie Lehe ein Lächeln? Wir lassen unsere Kampagne „Schenke Lehe ein Lächeln“ vom Stapel laufen. Sie soll augenzwinkernd Menschen nach Lehe locken, ihnen humorvolle Informationen über das lebenswerte Viertel bieten und ein Lächeln auf ihre Lippen zaubern. 2018 haben sich viele Menschen aus Lehe lächelnd fotografieren lassen. Plakate mit freundlichen und aufgeschlossenen Gesichtern sowie Fahnen mit den „Lächeln-Logos“ sind daraus entstanden. Sie werden im Rahmen der Aktion im Stadtteil verteilt. So wird die positive Grundeinstellung der Leher Menschen transportiert und das Image von Lehe verbessert. Und das Gute ist, dass jeder mitmachen und zeigen kann: „Lehe bringt mich zum Lächeln“. Den Auftakt gestalten wir gemeinsam mit den Menschen  in Lehe und unseren Kooperationspartnern auf dem Leher Wochenmarkt. Wir stellen die Idee der Kampagne vor. Die Schule am Ernst-Reuter-Platz unterstützt uns mit einem Marktstand und Musik. Die Lächeln-Flaggen hissen wir in einer „Flaggenparade“, begleitet von Beethovens „Europahymne“. Der Auftakt der Kampagne bietet die Chance zum Perspektivwechsel und zur intensiven Teilhabe. Deshalb freuen wir uns über viele Gäste beim Stapellauf. Für Kost ist gesorgt. Sekt steht bereit … Denn: „Lehe geht alle an!“ Neben dem Plakat gibt es weitere Dokumente zum selbst Drucken, Nutzen in eigenen Publikationen (bitte nach Absprache) oder selbst Verteilen: Schenke Lehe Ein Lächeln Plakat PDF …weitere folgen.

  • Studentenprojekt HB Rundgang Studenten planen Rundgang & Logo für die Hafenstraße

    Die Kooperationen der wunderwerft bilden das Rückgrat unserer Arbeit: Zwei Gruppen des Studiengangs CruiseTourismManagenent der Hochschule Bremerhaven präsentierten uns am 22. Januar 2020 ihre Ergebnisse. In sechs Wochen Projektarbeit sowohl in der #Hafenstraße als auch in #Lehe sind ein Rundgang zu besonderen Orten und ein Logo für das Miteinander der Menschen entstanden. Für uns eine große Freude mit sehr viel Potential! Die ESGLehe war als lokaler Unterstützer dabei. Im nahenden Frühjahr stellen wir die Ergebnisse im Detail und in aller Öffentlichkeit gemeinsam vor – dann schon im Zeichen unserer bevorstehenden Imagekampagne. Schon im Dezember waren wir zusammen auf der Hafenstraße einmal komplett die gut 2 km hin und zurück gelaufen und hatten alles inspiziert. Hier darf natürlich auch das Ergebnis nicht fehlen. Das Urheberrecht liegt bei der Hochschule Bremerhaven (HB). Outreach_Icons (PDF) Flyer_Besondere Orte Spaziergang (PDF) Copyright für alle Arbeiten liegt bei der Hochschule Bremerhafen

  • Plastikmüll in der Hafenstraße -Diskussion Plastikmüll auf der Hafenstraße – wie weiter?

    Der Abend zum Thema „Plastikmüll auf der Hafenstrasse – wie weiter?“ war eine saubere Sache. Der SPD Ortsverein Lehe lud aus gutem Grund in die wunderwerft an der Hafenstraße. Die Eingeladenen von Werbekreis Lehe e.V., Quartiersmeisterei Lehe, Bürger- und Ordnungsamt der Seestadt Bremerhaven, der Entsorgungsbetriebe Bremerhaven, der BEG – Bremerhavener Entsorgungsgesellschaft, des Faden e.V. und der SPD Stadtverordnetenfraktion nahmen die zahlreichen Anregungen der Bürgerschaft auf Augenhöhe an. Moderator Swen Awiszus ergänzt: „Wir haben uns als SPD Lehe am Mittwoch Abend mit dem Thema Plastikmüll in der Hafenstraße beschäftigt: Es ging vor allem um die Gelben Säcke, die – einmal aufgerissen – ihren Inhalt preisgeben und der Wind, den wir als Seestadt fast immer haben, tut sein übriges, dass es auf der Hafenstraße aussieht wie Sau. Warum nicht Gelbe Tonnen statt Säcken? Warum nicht stabilere Säcke? Diese und andere Fragen haben wir mit vielen Gästen und einem tollen Expertenkreis diskutiert. Es war eine zweistündige, sehr lebendige Diskussion, für die ich allen Gästen danke. Den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch Hauke Blumhoff (PASS-Projekt bei faden e.V.), Gaby Märcker (Werbekreis Lehe), Stefan Ketteler (BEG), Felix Liebig (Quartiersmeisterei Lehe/ wunderwerft), Markus Kamps (EBB), Thomas Herbrig (Bürger- und Ordnungsamt) und Sönke Allers (Vorsitzender SPD-Stadtverordnetenfraktion) für die Teilnahme. Für uns als SPD Lehe ist klar: Das war ein Auftakt und kein Abschluss, wir bleiben dran am Thema und freuen uns über weitere Anregungen.“ In der Nordsee-Zeitung folgte bereits am 18. Januar 2020 ein umfassender Bericht des Abends. Die frühere Abholung der gelben Säcke beiderseitig der Hafenstraße soll zeitnah vom zuständigen Betrieb umgesetzt werden. Die wunderwerft wird über den Hergang der Dinge berichten und sich in weiteren Veranstaltungen des Themas Abfall annehmen, u.a. bei den Themenwochen! Fotos © Felix Liebig (Projektleitung wunderwerft) Text © Swen Awiszus (Journalist; SPD Lehe) und Felix Liebig (Projektleitung wunderwerft)

  • @makeBHV - Junge Szene @makeBHV – Die Stadt als Spielplatz

    Am Abend des 16. Januar 2020 nahm @make.bhv die wunderwerft kreativ in Besitz: “Die Stadt als Spielplatz”. Drei illustre Beiträge von Stadtrat Michael Frost, Künstler Sven Willms und der Skater-Gruppe „Gar kein Wasser“ zeigten Möglichkeiten des Mitgestaltens in Bremerhaven auf. Sie alle bedienten oder bedienen sich der Medien von Kunst und Kultur wie Veranstaltungen, Graffiti oder Fotografie. Unsere knapp 30 jungen Gäste tauschten sich angeregt untereinander und mit uns aus. Ideen für Projekte gab es auch … zum Beispiel diskutierten Laura und Nelli von einer nahegelegenen Schule mit uns über ihre Profilarbeit 2020 im Fach Kunst. Dabei geht es um „Schrecklich schöne Architektur“ in Lehe. Sie wollen filmische Interviews mit einzelnen Akteuren drehen. Die Hafenstraße mit ihrer wechselhaften Geschichte spielt darin eine besondere Rolle. So nimmt die Reihe in der wunderwerft ihren Anfang. Wir können ein wenig Schützenhilfe bei Kontakten geben. Dafür bekommen wir mit etwas Glück kreative Werbung für die Straße. Organisiert hatte die Veranstaltung der Jungdesigner Mike Mio zusammen mit Annika Jäger vom Kulturamt der Seestadt Bremerhaven aus Mitteln von „Cash for Culture“, dem Jugendkulturfonds der Stadt. Die Schnittchen lieferte das Wohnzimmer-Café „Findus – Die gute Stube für EssKultur“. Text & Fotos © Felix Liebig (Projektleitung wunderwerft)

  • Nevi Kiosk Lotse hilft bei Digitalisierung der Hafenstraße – Themenwoche zeigt Bedarf auf

    Die Themenwoche „Digitalisierung“ ist eine von drei Themenwochen, die seit Oktober 2019 monatlich von der wunderwerft mit Kooperationspartnern durchgeführt wurden, wie unsere Webseite zeigt. Vom 2. bis 5.12. begleitete uns Frank-Michael Arzenheimer, Bremerhavener „Digital-Lotse“. Seine Aufgabe ist es, besonders kleinen Unternehmen die Möglichkeiten zur Nutzung digitaler Instrumente aufzuzeigen, bestehende Netzwerke auszubauen, Lösungsvorschläge zu erarbeiten und so die digitale Kompetenz nachhaltig zu stärken. Auf einem Vorstellungsrundgang stellten wir Geschäften entlang der Hafenstraße das Angebot vor. Dies fand eine Woche vorher statt. So erreichen wir die Personen direkt vor Ort. Darüber hinaus lud Herr Arzenheimer die im „Werbekreis Lehe e.V.“, einem weiteren Kooperationspartner der wunderwerft, und der angrenzenden Werbegemeinschaft „Lange Straße“ vereinten Unternehmer*innen in einem Schreiben zum Vorhaben ein. Um eine möglichst breite Beteiligung zu ermöglichen, weiteten wir das Angebot von 13:00 bis 15:00 Uhr auf weitere Termine auch außerhalb dieser Zeit aus. Insgesamt führten wir 17 persönliche Gespräche zum Erläutern des Angebotes in Begleitung des Sprach- und Kulturmittlers der Quartiersmeisterei Lehe, Cafer Isin. Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede erschwerten dennoch oft den Eintritt in tiefergehende Gespräche zum Thema. Bei 5 Gewerbetreibenden kam es zu dem gewünschten Folgegespräch in Form einer Beratung bzw. Bedarfsanalyse durch den Digital-Lotsen. Darüber hinaus hat er zwei an der Hafenstraße ansässige Mitgliedsunternehmen des „Werbekreis Lehe e.V.“ eigeninitiativ einbezogen. Im Ergebnis stellen wir fest: Bei den Unternehmen entlang der Hafenstraße ist ein erhöhter Beratungsbedarf in Sachen Digitalisierung vorhanden. Ein junges Unternehmen möchte sein Angebot 2020 noch besser und nachhaltig präsentieren und sucht dazu „Foodstylisten“. Aktuelle Neuregelungen wie elektronische Kassensysteme und die sog. „Bonpflicht“ sind teils jedoch organisatorische, teils auch finanzielle Hürden. Ähnlich verhält es sich mit einfachen Webseiten als „Digitale Visitenkarte“. Einige Händler*innen möchten die Wirkung ihrer Produkte im Internet erst einmal testen. Darin besteht die Chance für eine koordinierte Aktion – zunächst beispielhaft mit der Möglichkeit einer stadtweiten Ausdehnung. Die Idee ist, die individuellen digitalen Bedarfe am Ort und deren Umsetzung mit lokalen Partner*innen über ein standardisiertes Angebot zu regeln. Wir stellen uns dafür eine Art „Website-Baukasten“ als Plattform sowie eine gemeinsame Shop-Oberfläche wie etwa ein „Test-Web-Shop“ für eine beschränkte Anzahl von Produkten vor. Wie und in welcher Form dies zu realisieren ist, wollen wir im Nachgang gemeinsam mit dem Digital-Lotsen im Rahmen unserer Kooperation klären. Das Format „Themenwochen“ setzen wir mit weiteren Themen auch 2020 fort. Fotos © Felix Liebig (Projektleitung wunderwerft) Text © Frank-Michael Arzenheimer (Erlebnis Bremerhaven GmbH) mit Felix Liebig

  • Themenwoche wird begleitet von Digital-Lotse

    Die dritte und letzte Themenwoche 2019 dreht sich um Digitalisierung. Digital-Lotse Frank-Michael Arzenheimer stärkt die digitale Kompetenz der Gewerbetreibenden. Er kommt von der Erlebnis Bremerhaven GmbH und lotst Neugierige durch das Meer von Webwerkzeugen. Sein Angebot richtet sich insbesondere an kleinere inhabergeführte Unternehmen in den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Tourismus. In persönlichen Gesprächen ermittelt er den individuellen Bedarf bei Themen wie POS (Point of Sale), Social Media, Homepage oder Onlineshops. Er gibt Lösungsvorschläge zur Nutzung digitaler Instrumente und dem Ausbau bestehender Netzwerke. Interessierte können am 2., 4. und 5. Dezember jeweils zwischen 13 und 15 Uhr eine Stunde Beratung kostenfrei buchen. Weitere Termine sind nach Absprache möglich. Das Angebot findet in den Räumen der Teilnehmenden statt, bevorzugt in der Hafenstraße. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Um Anmeldung bittet die Quartiersmeisterei Lehe unter Telefon 0471 300 53 450 oder E-Mail info@quartiersmeisterei-lehe.de.

  • Energielotsen von energiekonsens decken CO2-Einsparpotenziale auf

    Kostenlose Energie-Checks in der Hafenstraße in Bremerhaven: Themenwoche der wunderwerft ein voller Erfolg Energiesparen als Kleinstbetrieb? Dass sich das so richtig lohnen kann, haben die Energielotsen der gemeinnützigen Klimaschutzagentur energiekonsens kürzlich in der Hafenstraße in Bremerhaven bewiesen. Das Team von speziell ausgebildeten Studentinnen und Studenten nahm im Zuge des neu entwickelten Beratungsangebots „energievisite:kleinstbetriebe“ Energiefresser in kleinen Unternehmen unter die Lupe und gab praktische Tipps für mehr Energieeffizienz im Betriebsalltag. Die Beratungen fanden im Rahmen der Themenwoche statt, die das Kooperationsnetzwerk wunderwerft für Gewerbetreibende in der Hafenstraße anbietet. Das kostenlose Angebot „energievisite:kleinstbetriebe“ richtet sich an die Branchen Einzelhandel, Gastronomie und Handwerk, aber auch an Büros und Praxen. „Die Beratung soll kleinen Betrieben dabei helfen, Energiekosten einzusparen und gleichzeitig etwas Gutes fürs Klima zu tun“, so Hanna Derksen, Projektmanagerin bei energiekonsens. „Die Hafenstraße hat sich aufgrund der hohen Dichte an Kleingewerbe hervorragend für den Auftakt dieses neuen Beratungsformats angeboten. Durch die Kooperation mit der wunderwerft haben wir zudem einen engagierten Partner gefunden, der die Gewerbetreibenden und den Stadtteil sehr gut kennt.“ Bei den Unternehmen der Hafenstraße zeichnete sich schnell Beratungsbedarf ab: Insgesamt acht Kleinstbetriebe ließen in der Woche vom 11. bis 16. November ihren Laden auf Herz und Nieren prüfen. Wiederkehrende Themen waren unter anderem Beleuchtung und Heizung, aber auch Kühlung oder Lüftung in den besuchten Läden. Aufgabe der Energielotsen war es dabei, mögliche Schwachstellen in Technik oder Nutzerverhalten aufzudecken und leicht umsetzbare Handlungsempfehlungen zu geben. Das fand Anklang: „Die Ergebnisse der Beratung erwarten wir mit Spannung. Die Lotsen haben alles aufgenommen. Bei einigen Geräten, wie etwa der Heizung, ist uns derzeit nicht klar, wie effizient sie sind, daher sind wir froh und dankbar über diese Möglichkeit“, bestätigt Mohammed Emen von dem Schnellrestaurant Hamburger Farm. Viele Gewerbetreibende versicherten, sie wüssten oft gar nicht genau, wo die ganze Energie verbraucht würde, die auf den Nebenkostenabrechnungen stünde. Dass man schon durch kleine Veränderungen seine Energiekosten deutlich senken könne, war für die meisten Unternehmen als Mieter eine gute Nachricht. Deutlich wurde, dass sowohl in der Hafenstraße als auch bei Kleinstbetrieben generell nicht nur großes Einsparpotenzial vorhanden ist, sondern auch der Wunsch nach Beratung, die speziell auf die Bedürfnisse der Gewerbetreibende eingeht. Nach Auswertung des ersten Beratungslaufs in der Hafenstraße wird die Kurz-Beratung inhaltlich und strukturell angepasst, sodass sie ab 2020 allen interessierten Kleinstbetrieben im Land Bremen kostenlos zur Verfügung steht.     Bildunterschrift: Ob Beleuchtung, Kühlung oder Heizung – alles, was Energie verbraucht, wird von den Energielotsen unter die Lupe genommen. Fotos: Felix Liebig (wunderwerft) Kontakt energiekonsens: Hanna Derksen Projektmanagerin Telefon: 0421/37 66 71-79 Telefax: 0421/37 66 71-9 derksen@energiekonsens.de Über das Projekt Die energievisite:kleinstbetriebe ist Teil der Projektes „Bremer Unternehmen sparen CO2“. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Investition in Bremens Zukunft. Projektträger ist energiekonsens, die gemeinnützige Klimaschutzagentur für Bremen und Bremerhaven. Weitere Informationen unter: www.energiekonsens.de/energievisite-kleinstbetriebe energiekonsens
energiekonsens ist die gemeinnützige Klimaschutzagentur für das Land Bremen. Unser Ziel ist es, den Energieeinsatz so effizient und klimafreundlich wie möglich zu gestalten. Unsere Angebote richten sich an Unternehmen, Bauschaffende, Institutionen sowie Privathaushalte. energiekonsens initiiert und fördert Projekte zur Energieeffizienz, organisiert Informationskampagnen, knüpft Netzwerke und vermittelt Wissen an Fachleute und Verbraucher. Als gemeinnützige GmbH sind wir ein neutraler und unabhängiger Mittler und Impulsgeber. Weitere Informationen unter www.energiekonsens.de

  • Themenwoche Nachhaltigkeit bietet energievisite für Kleinstbetriebe

    Mit den Themenwochen bietet die wunderwerft kostenlose Beratungen für Gewerbetreibende in der Hafenstraße. Die Themen orientieren sich am Alltag des lokalen Einzelhandels. Gestandene Fachleute sprechen monatlich jeweils innerhalb einer Woche über besondere Aspekte des täglichen Handels. Die nächste Themenwoche steht unter dem Motto Energie sparen als Kleinstbetrieb. Dafür bietet die Klimaschutzagentur „energiekonsens“ ihre kostenlose „energievisite:kleinstbetriebe“ an. Der kurze Check gibt einen kompakten Überblick über mögliche Energiefresser im Betrieb. Das sind Beleuchtung, Kühlung, Heizung usw. Diese werden von geschulten Energielotsen unter die Lupe genommen. Zusätzlich betrachten sie Faktoren wie Mülltrennung oder Verpackung. Interessierte können im Zeitraum von Montag, 11. November bis Donnerstag, 14. November jeweils zwischen 13 und 15 Uhr eine Stunde Beratung kostenfrei buchen. Das Angebot findet in den Räumen der Klienten statt. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Um Anmeldung bittet die Quartiersmeisterei Lehe unter Telefon 0471 41 89 86 90 oder E-Mail info@quartiersmeisterei-lehe.de Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. (Grafik: energiekonsens – die Klimaschützer)

  • Kleine Wunder aus der wunderwerft – Themenwochen erfolgreich gestartet

    Die erste Themenwoche der wunderwerft startete erfolgreich. Das Thema Service-Qualität, erläutert vom langjährigen Vertriebsprofi Ralf Köncke von der Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, kam bei vier Unternehmer*innen auf der Hafenstraße sehr gut an. Die teilweise noch jungen Einzelhändler*innen von dem Mobilfunkladen „Plattform A Connect“, dem Bistro „Hamburger Farm“, dem Im- und Export „Aram“ und dem Schönheitssalon „Queen of Beauty“ begeisterte der Fachmann in einstündigen, kostenlosen Beratungen für das Thema und meint: „Alle vier Geschäfte sind eine Bereicherung für die Hafenstraße. Vor allem waren sie sehr interessiert an dem Thema. Alle sind im Kontakt mit Kund*innen schon gut aufgestellt und sehr serviceorientiert, hängen die Gardinen zuhause auf oder installieren das gekaufte Modem – und das kostenlos.“ Ein Geschäft ist innerhalb der Leerstands-Initiative „Springflut Bremerhaven“ entstanden, die das bigbenreklamebureau im Auftrag der Städtischen Wohnungsgesellschaft Bremerhaven (STÄWOG) umsetzt. Almir Berisa von Plattform A Connect sagt zur Beratung: „Ich war begeistert.“ Die Hamburger Farm ist in der Presse und dem Gedächtnis vieler Menschen in Lehe sehr gut bekannt. Die zwei Jungunternehmer ergänzten das Konzept der Vorbesitzer mit neuen Impulsen und sind bislang sehr zufrieden. Muhammed Emen beschreibt das Angebot so: „Wir waren überrascht, welche Service-Aspekte er bei uns sieht. Die Beratung war sehr intensiv.“ Auch Queen of Beauty ist der Auch Queen of Beauty ist der wunderwerft bekannt, wie ein Artikel auf unserer Website zeigt. Derzeit braucht sie in Sachen Service Hilfe beim Erstellen ihrer eigenen Seite. Inhaberin Zeinab Marji habe laut Ralf Köncke „nicht geahnt, dass sie im Internet mit ihren Leistungen nicht gefunden werde.“ Teilweise wurden von Herrn Köncke und dem Team der wunderwerft Kontakte zu weiteren Beratungsangeboten in anderen Themenfeldern und bei anderen Anbietern vermittelt, um die Gewerbetreibenden auch künftig in ihrer Entwicklung umfassend zu unterstützen. Ab 11. November 2019 läuft die zweite Themenwoche zum Thema „Energievisite für Kleinstunternehmen“. Dabei besuchen geschulte Energielotsen des Projektes energiekonsens Bremen und Bremerhaven die Geschäftsleute und erarbeiten passgenaue Lösungen zum Sparen von Energie. Acht Termine können in der Woche gebucht werden. Fotos © Felix Liebig, Projektleitung wunderwerft

  • Themenwochen in der wunderwerft

    Mit der ersten Themenwoche eröffnet die wunderwerft vom 8. bis 10. Oktober ihr Herbstprogramm. Es orientiert sich an den Themen der lokal ansässigen Einzelhändler*innen. Gestandene Fachleute sprechen über besondere Aspekte der täglichen Arbeit ihrer Kolleg*innen auf der Hafenstraße in Bremerhaven. So gibt es eine Woche über ServiceQualität, über Energieeinsparen oder über Digitalisierung. Das Format führt niedrigschwellig an die Themen heran. Dabei gehen die Angebote zumeist zur Zielgruppe, in die Geschäfte auf der Hafenstraße. Sie sprechen die Zeiten der Geschäftstreibenden und deren Bedarfe direkt an. Bislang gibt es drei Kooperationspartner: Frank-Michael Arzenheimer, Erlebnis Bremerhaven / Projekt „Digitallotsen“ Hanna Derksen, Energiekonsens Bremen-Bremerhaven / Projekt “Energievisite für Kleinstbetriebe” Ralf Köncke, Initiative ServiceQualität Deutschland, Wirtschaftsförderung Bremen GmbH / Projekt „ServiceQualität“ Termine und Themen 8. bis 10. Oktober 2019  –  „ServiceQualität“ 11. bis 14. November 2019  –  „Energievisite für Kleinstbetriebe“ 2. bis 5. Dezember 2019  –  „Digitallotsen“ Kostenfreie Beratung Jeweils zwischen 13 und 15 Uhr können interessierte Gewerbetreibende eine Stunde kostenfrei buchen. Anmeldung Bitte über die Quartiersmeisterei Lehe unter 0471 41 89 86 90 oder info@quartiersmeisterei-lehe.de Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

  • Rätselhafte Hafenstraße

    Unter den Einsendungen des Rätsels „Weißt Du, wo das ist?“ wurden heute vier wunderbare Preise verlost. Das sind die Gutscheine lokaler Einzelhändler. Von „Bremerhavens Segelmachern“, vom „Im- und Export Aram“, von „Orthopädie Kollmorgen“ und „Gold Star“. Damit dürfen die Gewinnerinnen und Gewinner lokal einkaufen auf der Hafenstraße. Ganz im Sinne der bundesweiten Aktion „Heimat shoppen“. In deren Rahmen fand die Verlosung statt. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Übrigens: Ganz so rätselhaft ist die Hafenstraße gar nicht – das haben unsere Kontaktpolizisten aus Lehe als Preisrichter der Verlosung überprüft.

  • Auf Augenhöhe und doch hoch hinaus

    “Wie seid Ihr so groß geworden?”, fragt ein neugieriger Junge auf der Hafenstraße mit Blick in den Himmel. Gemeint sind Frau Zimmermann, Herr Joecke und Frau Joop von der “Stelzensippe” (www.stelzensippe.de). Beim bundesweiten “Heimat shoppen” begeisterten die Künstler am 18. September die Menschen. Sie veränderten auch den Blick der Menschen. Mit ihren als “Rollator” getarnten übergroßen Gehhilfen staksten die Damen und Herren durch die geschäftige Straße und zogen die Aufmerksamkeit aller auf sich.   Es war die letzte einer Reihe von Aktionen, die von der wunderwerft der afz-Quartiersmeisterei Lehe aus zum “Heimat shoppen” aufriefen. Dabei geht es um das bewusste Einkaufen in der Nachbarschaft, also in Lehe und auf der Hafenstraße. Denn die Vielfalt der Kulturen und ihrer Angebote ist hier zum Greifen nah. Die Künstlergruppe weckte mit der Ausgabe der Aktionstüten für lokales Einkaufen viele neugierige Blicke und Gespräche auf der Straße. Sie traf auf offene, zugewandte Menschen, denen sie bisweilen als “Selfie-Gehilfe” zur Seite stand.   Noch bis 30. September ist das Hafenstraße-Gewinnspiel “Weißt Du, wo das ist?” verlängert. Die Postkarten gibt es u.a. in der wunderwerft, Hafenstraße 184a und der Quartiersmeisterei Lehe, Uhlandstraße 28. Abgeben kann man die Lösung per Mail an info@quartiersmeisterei-lehe.de oder an den Ausgabestellen. Zu gewinnen gibt es Einkaufs-Gutscheine für die Hafenstraße. Die öffentliche Verlosung dafür findet am 1. Oktober ab 15 Uhr in der wunderwerft statt. Wie ein Werbespruch posaunt: “Mit uns kommen Sie ganz groß raus”. Hoch hinaus – auf Augenhöhe.

  • Vor der eigenen Haustür einkaufen? Ja, bitte!

    Wir in der wunderwerft sind bereits hoch motiviert dabei, um die bundesweite Aktion „Heimat shoppen“ in die Hafenstraße zu bringen. Dafür sind Robert, Cafer und Felix unterwegs, verteilen die Papiertüten und informieren über die Aktion, an der sich dieses Jahr zum ersten Mal auch Bremerhaven beteiligt. Die bisher besuchten Gewerbetreibenden finden diese Idee großartig und werden die eigenen Schaufenster mit den Tüten dekorieren, um darauf aufmerksam zu machen, dass es ist wichtig ist, lokale Händler zu unterstützen. Unsere Partner machen auch mit und zeigen auf unserer Facebookseite Gesicht für’s Heimat shoppen – schaut mal! Augen auf und aufgepasst! Das wunderwerft-Team wird am Freitag, den 13.09.2019 von 13-15 Uhr und am Samstag, den 14.09.2019 von 10-12 Uhr mit Überraschungstüten auf der Hafenstraße unterwegs sein – kommt vorbei! Mehr zur Aktion „Heimat shoppen“ unter www.heimat-shoppen.de

  • Miteinander statt Nebeneinander

    In der vergangenen Woche fand wieder die Veranstaltung „Mein Geschäft in der Hafenstraße“ statt. Allerdings nicht, wie üblich, in der wunderwerft, sondern im Lebensmittelmarkt Zamanalkir in der Hafenstraße 77. In kleiner Runde erzählte der gebürtige Syrer Salim Alhussien von seinen Beweggründen sich selbstständig zu machen und warum er sich dafür die Hafenstraße ausgesucht hat. Am besten gefällt es ihm, dass diese Einkaufsstraße so bunt und belebt ist. Hier kann man fast alles bekommen, was man fürs alltägliche Leben braucht. Für die Zukunft wünscht er sich noch mehr nachbarschaftliches Miteinander und das man trotz unterschiedlicher Sprachen und Herkunft gut miteinander auskommt und nicht nur nebeneinander besteht.

  • Unternehmensnachfolge – Ein Thema für Frauen

    Talkrunde mit neuen Unternehmensnachfolgerinnen Im Rahmen des 11. Nationalen Aktionstages der bundesweiten Gründerinnenagentur (bga) zur „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ fand am Mittwoch, den 03.07.2019 um 17:00 Uhr in der „wunderwerft“ in Bremerhaven eine sehr interessante Talkrunde mit neuen Unternehmensnachfolgerinnen aus Bremerhaven statt. Frau Rippel hat als Goldschmiedin zum 01.06.19 die Goldschmiedewerkstatt P. Oellerich übernommen. Mitgebracht hatte sie ihre beiden Angestellten, die sie ebenfalls übernommen hat. Ein spannendes Team, das sich am 06.07. zur Eröffnung allen Interessierten präsentieren wird. Frau Warnke als ehemalige Erzieherin hat das Unternehmen ihrer Mutter Warnke für´s Büro ebenfalls zum 01.06.19 übernommen. Beide Unternehmerinnen berichteten ausführlich darüber, wie sie auf die Idee kamen, ein Unternehmen zu übernehmen und welche Erfahrungen sie im Rahmen der Nachfolge gemacht haben. Auch ging es darum, welche Unterstützung hilfreich war und worauf zu achten ist. Sowohl Frau Warnke als auch Frau Rippel berichteten, dass die Beratung durch das afz Existenzgründungsberatung für Frauen sehr viel Unterstützung gegeben hat. „Ohne sie hätte ich das Konzept nicht so einfach erstellt.“ Auch die Begleitung der Beantragung von Fördergeldern bei der Agentur für Arbeit hat wesentlich zu ihrer Sicherheit beigetragen. Das Angebot eines Seminars „Gründungswissen kompakt“ das in Kooperation mit der BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven, der Handelskammer und der BAB-Starthaus Bremerhaven angeboten wird. An 5 Abenden werden dort alle wichtigen Themen zur Existenzgründung abgedeckt. Hier gab es weiteres wertvolles Wissen oder aber auch die Vergewisserung, ja ich habe bis hierhin alles richtig gemacht und meine Gründung gut vorbereitet. Für die Vernetzung von Unternehmerinnen, berufstätigen Frauen und Frauen in Führungspositionen war es interessant an diesem Abend zu erfahren, dass es in Bremerhaven den Business and Professional Women (BPW) Germany Club Bremerhaven gibt. Auch das Publikum war in die Talkrunde involviert. Eine Unternehmerin, die ihr Unternehmen bereits abgegeben hat, schilderte das Auf und Ab der Ideen und Planungen zur Übergabe. Eine weitere wurde über ihren Vater auf diese Veranstaltung aufmerksam gemacht. Er möchte sein Unternehmen abgeben und seine Tochter soll es übernehmen. Insgesamt eine gelungene, informative Veranstaltung in netter Atmosphäre. Geplant und organisiert wurde sie von Monica Kotte, afz Arbeitsförderungs-Zentrum im Lande Bremen GmbH, Existenzgründungsberatung für Frauen (www.afznet.de), Dr. Barbara Schieferstein, BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwickelung mbH Existenzgründungen / Kultur- und Kreativwirtschaft (www.bis-bremerhaven.de) und dem Business and Professional Women (BPW) Germany Club Bremerhaven (www.facebook.com/BPWBremerhaven/) Monica Kotte, Dr. Barbara Schieferstein Kontakt: Monica.Kotte@afznet.de Tel. (0471) 9 83 99-13 oder 16 schieferstein@bis-bremerhaven.de Tel. (0471) 9 46 46-922

  • Das Marketing Einmaleins

    Beim innovativen Themenabend am 5. Juni in der wunderwerft stand dieses Mal „Das Marketing Einmaleins – Der Einstieg ins Marketing für Kleinunternehmer und Start-ups“ auf dem Programm. Für Start-ups und Gewerbetreibende ist Marketing ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Einen guten Einblick in dieses Thema lieferten Leonard Pust und Anna Sophie Meyer von der Kommunikationsagentur thefoureyes aus Bremen an diesem Abend: vom einfachen Grundverständnis über Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur umfassenden Marketingstrategie war alles dabei. Als Bonus nahmen die Gäste viele praktische Tipps für die Umsetzung im eigenen Geschäft mit auf den Heimweg. Herzlichen Dank ans Team thefoureyes!  

  • „Erfolgreich gründen als Migrant*in“

    „Erfolgreich gründen als Migrant*in“ – was das heißt, wurde an diesem besonderen Mittwochabend in der wunderwerft aus zwei verschiedenen Perspektiven deutlich: Einmal aus Sicht der Gründer*innen und einmal aus Sicht der Unterstützer*innen. Andrea Marper, Charity Young und Tuncer Eker veranschaulichten auf beeindruckende Weise, wieviel gute Vorbereitung, Durchhaltevermögen und Kreativität es braucht, wenn man sich selbstständig machen möchte.   Sie zeigten auch auf, welche Hilfe und Wertschätzung ihnen im Vorfeld von Seiten der Unterstützer*innen zuteilwurde. Die wunderwerft-Kooperationspartner Handelskammer, die BIS Wirtschaftsförderung und im Besonderen die Existenzgründungsberater*innen des afz – alle waren sich einig darüber, dass die eingeladenen Gründer*innen das richtig gut machen. Deutlich wurde dabei vor allem eines: Wenn man sich selbstständig machen möchte, muss man es mit ganzem Herzen wollen!“ (Brigitte Hawelka)

  • Queen of Beauty – Willkommen in der Hafenstraße!

    Cafer Isin und Robert Worden waren wieder in der Hafenstraße unterwegs. Sie haben das neue Geschäft, Queen of Beauty by Zeinab Marji, in der Hafenstraße 154 entdeckt: „Wow! Zeinab, die Inhaberin, hat den einst schäbigen Laden vollkommen sanieren lassen und das Resultat ist wirklich sehenswert. Hell, einladend, freundlich und chic! Das Angebot ist sehr vielfältig – nicht nur für Frauen, auch für Männer. Warum nicht! Wir haben jetzt 2019 und die Männer wollen sich auch wohlfühlen. Frühling und Sommer kommen näher – lasst euch bei Queen of Beauty verwöhnen.“ Hafenstr. 154, 27576 Bremerhaven Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 10 – 17 Uhr/ Sa. 10-14 Uhr Warum die Hafenstraße? Weil die Hafenstraße belebt und frisch ist und es hier viele Kunden gibt. Was machen Sie anders? Wir bieten ein komplettes Angebot. Von Beauty bis Sonne. Angebot:  Ein rundum Schönheitspflegeangebot für Männer und Frauen.  

  • Mein Geschäft in der Hafenstraße – März 2019

    Im März fand wieder die Veranstaltung “Mein Geschäft in der Hafenstraße” in der wunderwerft statt. Gäste des Abends waren Bärbel-Marita Sitterz und Yusef Bahzad: Seit 1994 ist Frau Sitterz mit ihrem Salon bereits in der Hafenstraße ansässig. Nachdem sie bereits zweimal den Standort gewechselt hat und innerhalb der Hafenstraße umgezogen ist, findet man sie nun im Haus mit der Nummer 178. Schon ihre Lehre hatte sie bei einem in der Hafenstraße ansässigen Friseur absolviert. Als sie erfuhr, dass es die Möglichkeit gibt einen Salon in dieser Straße zu übernehmen, zögerte sie nicht lange. „Man kennt mich in der Hafenstraße…“, sagt sie “…und deswegen bin ich seit fast 25 Jahren hier.” Bei Yusef Bahzad ist das etwas anders. Er ist vor ungefähr drei Jahren aus Syrien nach Bremerhaven gekommen. Nachdem er gut zwei Jahre in der Produktion gearbeitet hat, erfüllte er sich seinen Traum und machte sich mit einem Gemüsehandel selbstständig. Nach seiner Aussage könnte es etwas besser laufen, aber er ist zufrieden und fühlt sich in der lebendigen Hafenstraße wohl. Beide Gewerbetreibende sind sich einig, dass die sich Hafenstraße positiv entwickelt und freuen sich auf viele weitere erfolgreiche Jahre!

  • Barber Shop – Willkommen in der Hafenstrasse!

    Genau diese Straße fand Herr Khuden so attraktiv, dass er im Dezember seinen Barber Shop in der Hausnummer 29 eröffnet hat. Robert Worden und Cafer Isin von der Quartiersmeisterei haben ihm einen Besuch abgestattet: “Ich fand mich auf einmal im „Barber-Stuhl“ sitzend wieder, mit der Absicht ein paar gestellte Bilder aufzunehmen. Mein Kollege, Cafer Isin stand mit Kamera in der Hand bereit. Huseen Khuden schwang den Umhang um mich herum und los ging es. Oh, ich kriege einen echten Haarschnitt! Mit Rasierapparat, Kamm, Schere, eine coole druckbetriebene Wasserpumpe, Nackenwedel, eine Rasierklinge, die mit großem Feuerstrahl deifiziert wurde, hat Herr Khuden sein Profi-Können, schnell und selbstbewusst bewiesen. Willkommen in der Hafenstrasse!” Hafenstrasse 29, 27576 Bremerhaven Öffnungszeiten: Mo.-Sa. 9-19 Uhr Preise:  Männer, ab 10 €, Kinder ab 8 Jahre, ab 8 € Eröffnet am: 15.12.2018 Warum die Hafenstraße? Zufall! Herr Khuden findet die Hafenstrasse schön. Was ist bei ihm besonders? Schöne Schnitte, gute Behandlung und Kundenservice, Erfahrung im Barber Geschäft seit 20 Jahren. Er kommt ursprünglich aus Syrien und hatte auch dort einen Barber Shop.  

  • Die Hafenstraße ist das Herz von Bremerhaven

    Die Hafenstraße ist das Herz von Bremerhaven – und auf sein Herz sollte man gut achten…. Mit diesen wunderbaren Worten von Youssef Kellieh, Geschäftsinhaber Deutsch-Syrischer Freundschaftsverein e.V. / Gaststätte Damas, begann der zweite Abend der Veranstaltungsreihe „Mein Geschäft in der Hafenstraße“ mit einer freundlichen Begrüßung unter der Leitung von Robert Worden, afz. Durch das Interview führte Cafer Isin, afz, in gewohnt charmanter Art. Gespickt mit amüsanten Anekdoten, gaben Youssef Kellieh und seine Nachbarin Anke Flohr, die den Sonderpostenmarkt „Bunte Kiste“ betreibt, sehr persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. „Als Youssef Kellieh sein Geschäft eröffnet hat, habe ich mich direkt mit einem Strauß Blumen als Nachbarin vorgestellt,“ so Anke Flohr. Berührungsängste mit anderen Sprachen und Kulturen hat sie nicht. In ihrem Geschäft wird jeder persönlich bedient und wenn es mal Verständigungsschwierigkeiten gibt, dann wird mit Hilfe des Smartphones und Übersetzungen aus dem Internet das Hindernis umschifft. Neben diesen und zahlreichen anderen verblüffend einfachen Tipps für einen respektvollen Umgang, wünschten sich die Beiden vor allem wieder verkaufsoffene Sonntage und mehr Miteinander in der Hafenstraße, um das Herz Bremerhavens zu stärken. Youssef Kellieh wünschte sich zudem, dass noch mehr deutsche Gäste den Deutsch-Syrischen Freundschaftsverein besuchen. Die passende Einladung folgte auf dem Fuße: „Der Austausch mit deutschen Gästen ist für uns ein wichtiger Baustein unserer Integration. Kommen Sie doch einfach mal auf einen frischen Tee vorbei!“ Am Ende dieses gut besuchten und lebendigen Abends, hat das bunt gemischte Publikum aus interessierten BürgerInnen und Geschäftsleuten nicht nur viele Informationen und Anregungen mit nach Hause genommen, sondern auch die Vorfreude auf die nächste Veranstaltung, wenn es wieder heißt „Mein Geschäft in der Hafenstraße“. Mehr dazu gibt’s demnächst auf der wunderwerft-Website und bei Facebook.  

  • Partner der wunderwerft stellen sich vor: DIECKELL GmbH

    …wir sind mit dabei, weil die wunderwerft eine Plattform ist, wo gemeinsame Interessen gebündelt werden, um den schönen und bevölkerungsreichsten Bremerhavener Stadtteil Lehe zu unterstützen. Die Partnerauswahl bringt wichtige Interessengruppen für den Standort an einen Tisch, um gemeinsame Projekte umzusetzen. Die Dieckell Gruppe investiert in der Hafenstraße seit Jahren und glaubt an eine positive Entwicklung. Daher unterstützen wir die wunderwerft als Immobilieneigentümer gerne und werden die Initiative begleiten. Dieckell Investment in der Hafenstraße 161 (links 2015, rechts 2016):

  • Nebenberufliche Selbstständigkeit für Frauen mit und ohne Migrationshintergrund

    Im Rahmen der Gründungswoche hat die Existenzgründungsberaterin für Frauen im afz Monica Kotte am Mittwoch, 14. November 2018 eine Veranstaltung mit dem Thema „Nebenberufliche Selbstständigkeit für Frauen mit und ohne Migrationshintergrund“ in der wunderwerft angeboten. Es war eine nette Runde mit sehr interessierten Frauen. Nicht nur notwendige Informationen für eine nebenberufliche Gründung wurden erläutert sondern es gab auch wichtige Tipps wie frau wo was machen kann, z. B. die Möglichkeit, das eigene Angebot in einem Pop Up Store zu präsentieren. Nachdem der offizielle Teil beendet war, kamen die Frauen untereinander ins Gespräch und vielleicht auch zukünftig ins Geschäft. Visitenkarten und interessante Gedanken wurden ausgetauscht. Ergebnis der Frauenrunde: Absolut lohnenswert Referentin: Monica Kotte, afz Projektleiterin Existenzgründungsberatung, Gründungsberatung für Frauen Tel.: 0471-9 83 99 – 13 Mail: Monica.Kotte@afznet.de

  • Aufbruch erfordert manchmal auch Abbruch

    Wusstest du, dass unser Kooperationspartner BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven im Auftrag der Stadt die Projektsteuerung für die Entwicklung des Kistner-Geländes an der Hafenstraße macht?  Der Abbruch ist schon weit fortgeschritten, jeden Tag stehen Neugierige am Bauzaun und der Anblick von Bagger & Co. erfreut besonders die Kinder. Letzte Herausforderungen vor dem Aufbruch sind zurzeit der sog. Mischturm und der Bunker an der Grundstücksseite zur Fa. Stindt. Außerdem werden gerade noch Schürfe auf den jetzt freien Flächen vorgenommen, damit tiefer liegende Altfundamente vorheriger Bebauungen entfernt werden können. Und dann geht es bald los mit dem Aufbau eines innerstädtischen, gemischt genutzten Quartieres. Auf dem 5.95 ha großen Areal wird auch ein Verbrauchermarkt an unserer Hafenstraße entstehen, was wünscht du dir noch für Geschäfte drumrum? Fotos: Fa. Plambeck

  • Sprung in’s Ungewisse

    Der Sprung ins Ungewisse erzeugt manchmal Angst und oft auch Ablehnung davor wirtschaftlich oder gesellschaftlich etwas neues auszuprobieren. Wie kann man es schaffen, mit einer Gruppe neue Wege zu entdecken, Ideen zu entwickeln oder Probleme zu lösen? Am Mittwoch, den 07.11.18 hatten wir zu diesem Thema einen sehr bereichernden Abend in der wunderwerft! Raoul Pilcicki hat in lockerer Atmosphäre Wege und Prozesse gezeigt, wie man auf zeitgemäße Art und Weise, in einer Gruppe unterschiedlicher Menschen Ideen entwickeln und Probleme lösen kann. Basierend auf Erkenntnissen aus künstlerischen Prozessen, erarbeiteten wir Schritt für Schritt eine neue Struktur, mit deren Hilfe ganz neue Ideen aus dem Bauch, statt nur aus dem Kopf heraus entstehen können. Die Gruppendynamik und wie die Mitglieder miteinander in den Prozessen der Entwicklungen umgehen, spielte dabei ebenfalls eine große Rolle. Raoul, vielen Dank, dass Du bei uns warst. Der Abend bleibt mir noch lange im Gedächtnis. Robert Worden

  • Offline (Mit-)Gefühl

    Zwei Unternehmer aus der Hafenstraße, wie Sie unterschiedlicher nicht sein könnten, beantworteten den Zuhörern an diesem Abend Fragen rund um die Selbstständigkeit. Schnell ergaben sich zwischen dem Eiscafe-Inhaber Juso Memesahovic und dem Geschäftsführer Dirk Ellermann vom gleichnamigen Bestattungsinstitut eine ganze Reihe Gemeinsamkeiten: z. B. die Hürden bei der Suche nach geeigneten Angestellten, die Parkplatzsituation in der Hafenstraße und der Wunsch nach einer Belebung des Wochenmarktes. Zudem haben beide in ihren Unternehmen etwas zu bieten, was man nicht im Internet bekommen kann und die Hafenstraße so besonders macht: „Ich kann den Charme und den Humor aus meinem Cafè nicht an die Haustür liefern“, so Juso Memesahovic und Dirk Ellermann ergänzt: „auch Mitgefühl lässt sich nicht einfach nur so „ausliefern“.

  • Partner der wunderwerft stellen sich vor: BIS Bremerhaven

    …wir sind mit dabei, weil die BIS (Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH) den Auftrag der Stadt Bremerhaven sowie des Landes Bremen hat die Entwicklung und Vermarktung des Wirtschaftsstandortes Bremerhaven voran zu treiben. Die Wirtschaftsförderer sind dabei Dienstleister und Partner für alle Unternehmen, die sich am Standort Bremerhaven engagieren, gründen oder wachsen wollen, sich umstrukturieren oder neu ansiedeln. Wir freuen uns darüber, an der Belebung der Hafenstrasse vom Südende – dem Kistnergelände – bis hinauf in den Norden der Straße mitzuwirken. Durch unser Engagement in der wunderwerft leisten wir Hilfestellung und begleiten bei Existenzgründungen und unterstützen mit Finanzierung und Förderung sowie Professionalisierungsangeboten und Vernetzungen zwischen den Akteuren.

  • Partner der wunderwerft stellen sich vor: bigbenreklamebureau

    …wir sind mit dabei, weil uns die kleinen und großen Wunder des Wandels in Bremerhaven geradezu magisch anziehen. Wir engagieren uns auf vielfältige Weise in Projekten, bei denen wir ehrenamtlich oder auch im Auftrag unserer Kunden Bremerhavens Stärken herausarbeiten. Als Menschen, die hier leben und arbeiten, liegt uns eine gesunde Weiterentwicklung am Herzen, denn die Stadt gehört uns allen – und wir müssen uns auch alle um sie kümmern!   Die Erfahrungen aus unserer Springflut-Kampagne für die STÄWOG bringen wir ebenso ein wie auch Kommunikations- und Marketingideen für die wunderwerft. Wir schätzen die partnerschaftliche Zusammenarbeit in diesem besonderen Netzwerk, gemeinsam setzen wir uns für mehr Lebensqualität und weniger Leerstand auf der Hafenstraße ein. Uns macht es großen Spaß, auf dieser wunderwerft mitzuarbeiten.

  • Unsere Hafenstraße ist postkartenreif!

    Sie schläft nie, ist immer in Bewegung und alles andere als 08/15. Statt Einheitsbrei findest Du hier bunte Vielfalt und es gibt deutlich mehr zu entdecken als nur Sex & Crime. Die Hafenstraße ist nichts für Weichspüler, sie ist Heimat für verrückte Vögel und hat einfach Platz für alle. Auf zu neuen Ufern – entdecke Deine Möglichkeiten! Neugierig auf die ersten acht Postkarten und unsere Aktivitäten und Projekte in der wunderwerft? Hol sie Dir bei uns in der Hafenstraße 184a zu den Öffnungszeiten raus!   Du hast auch ein cooles Foto auf der Hafenstraße gemacht, ein besonders überraschendes Detail entdeckt oder einen inspirierenden Moment eingefangen? Für die Erweiterung der Postkartenserie kannst Du uns Dein persönliches Hafenstraßen-Motiv per E-Mail schicken. Vorausgesetzt, Du hast nichts gegen die Veröffentlichung, trittst der wunderwerft alle Nutzungsrechte ab und es sind keine Personen zu erkennen. Deinen Namen als Fotograf/in nennen wir natürlich auf der Rückseite der Postkarte.

  • Kennen wir uns? – Mein Geschäft in der Hafenstraße

    Die Sonne schien und die Besucher, die sonst zu „Mein Geschäft in der Hafenstraße“ erscheinen, waren vermutlich im Schwimmbad oder im Biergarten. Nichtsdestotrotz war es ein offener und ehrlicher Austausch zwischen zwei Geschäftsleuten, die ihren Laden in unmittelbarer Nähe zueinander haben, sich aber noch nie begegnet sind: Herr Ali Kocaslan, Inhaber von Alis Schnäppchenmarkt und Herr Rudi Detje, der Inhaber des Geschäftes Flink & Sauber. Angefangen haben sie beide mit kleinen Ständen auf den Flohmärkten und dabei ihr Interesse für Handel und Verkauf entdeckt. Keine Scheu davor haben und jeden Menschen so nehmen wie er ist, sei wichtig, so die Interviewpartner. Und als es um die Frage ging, wie sich die Gewerbetreibenden auf der Hafenstraße besser vernetzen können, war die Idee: „Damit man sich kennenlernen kann sollte man für 4 Stunden den Strom in der Hafenstrasse abstellen können.“ Am Ende hieß  es wieder einmal: „Das nächste Mal, wenn ich Sie sehe, weiß ich wer Sie sind.

  • Partner der wunderwerft stellen sich vor: STÄWOG

    …wir sind mit dabei, weil zum STÄWOG-Bestand neben 5.000 Mietwohnungen auch über 100 Gewerbeeinheiten gehören. Einige davon stehen auch in der Hafenstraße schon länger leer, lassen sich mit klassischen Methoden nicht oder nur sehr schwer vermieten. Um diesem Zustand kreativ zu begegnen, neue Ideen und Lösungen zu finden, sind wir wunderwerft-Kooperationspartner. Unseren Leerstand Hafenstraße 184a, eine ehemalige Apotheke, stellen wir der wunderwerft für einen begrenzten Zeitraum kostenfrei zur Verfügung denn aus unserer erfolgreichen Springflut-Kampagne in der Bgm.-Smidt-Straße haben wir gelernt: Weitermachen wie bisher oder Leerstand hinnehmen, ist keine Alternative! Vielfältige Zwischennutzungen vom Pop-up-Yoga-Studio bis zur Ideenfabrik beleben und sorgen für neue Aufmerksamkeit.

  • Nun weiß ich, wer meine Nachbarin ist…

    Mit der ersten Veranstaltung unter dem Titel „Mein Geschäft in der Hafenstraße“ traf sich am 17. Januar 2018 ein bunt gemischtes Publikum aus interessierten BürgerInnen und Geschäftsleuten in der wunderwerft, um in entspannter Atmosphäre etwas über den Weg zweier Gewerbetreibender in Ihre Selbständigkeit zu erfahren. Eingeladen waren Gaby Märcker, die schon seit Jahrzehnten das Pelzhaus Märcker führt und Alaaddin Kocak, der ebenfalls seit Jahren seinen Gebrauchtmöbelmarkt in der Hafenstraße betreibt.   Nach einer kurzen Vorstellung der wunderwerft übergab Brigitte Hawelka, Projektleiterin und Leher Quartiersmeisterin, das Wort an die drei Sprach- und Kulturmittler. In einer lockeren Fragerunde plauderten sie mit Frau Märcker und Herrn Kocak nicht nur über ihre Beweggründe zur damaligen Geschäftseröffnung. Auch ihre Ideen und Anregungen für die Zukunft der Hafenstraße waren von Interesse. Die beiden erzählten von der mitunter anstrengenden Startphase ihrer Selbstständigkeit und zudem wurde die eine oder andere kuriose Geschichte zum Besten gegeben. Hin und wieder meldeten sich die Gäste aus dem Publikum zu Wort, und so lernte man sich schnell untereinander kennen. Herr Kocak brachte es am Ende der Veranstaltung auf den Punkt: „Nun weiß ich, wer meine Nachbarin ist und wenn wir uns jetzt auf der Hafenstraße begegnen, dann sind wir keine Fremden mehr und grüßen uns.“

  • Yoga gegen Leerstand

    An einem schönen, goldenen Herbsttag 2017 stand sie im Springflut-Kampagnenbüro: Ninette. Kurz darauf setzte sie wild entschlossen und wohl durchdacht ihre Vision in die Tat um: Ende Oktober letzten Jahres eröffnete Ninette einen Yoga-Pop-up-Store in einem Springflut-Leerstand. Seite an Seite übten vier Wochen lang ganz unterschiedliche Menschen den harmonischen Wechsel zwischen Bewegung und Entspannung in der Fussgängerzone “Bürger”.  Sie nutzten diesen ungewöhnlichen Ort, um zur Ruhe zukommen, lernten neue Menschen kennen und bestärkten Ninette darin, dass sich das Experiment “Pop-up-Yoga-Studio” in einem ehemaligen Ladengeschäft der STÄWOG gelohnt hatte. Das neue Zuhause von Ninette ist jedoch die Hafenstraße, vor einem halben Jahr zog sie aus Hannover an die Küste. Zur Zeit arbeitet sie mit Flüchtlingen in Geestemünde. Aber ihr Herz schlägt für die Hafenstraße. Hier lebt und wohnt sie gern, kommt oft auf einen Gedankenaustausch in der wunderwerft vorbei und schmiedet mit dem Springflut-Team Pläne, was sie als Nächstes in einem Leerstand anzetteln und wie sie zur Belebung der Hafenstraße beitragen könnte. Und was hast Du für Visionen? In der wunderwerft stehen Dir alle Partner mit ihren vielfältigen Beratungs- und Förderangeboten zur Verfügung. Worauf wartest Du noch? Komm einfach mal vorbei und erzähl uns von Deiner Idee für die Hafenstraße! Und im besten Fall wird daraus mit unserer Unterstützung eine konkrete Geschäftsidee.

  • Gemeinsam mehr erreichen

    GEMEINSAM mehr erreichen – das ist das Motto des Unternehmervereins Haven-Net e.V. oder kurz „Haven-Net”: Seit 2013 ein lebendiges und wachsendes Netzwerk von Menschen aus Bremerhaven und umzu, die in Voll- oder Teilzeit unternehmerisch tätig sind. Zu den derzeit mehr als 40 aktiven Mitgliedern zählen Handwerker, Einzelhändler, Gastronomen aber auch Freiberufler, Dienstleister und Kreative. Einst als kleine Facebookgruppe gestartet, erfolgte am 4. November 2014 die Gründung des eingetragenen Vereins. Es finden monatliche Netzwerktreffen statt, zu denen Gäste stets willkommen sind. Hauptziel des Netzwerks ist es, in erster Linie Menschen miteinander zu verbinden. Es dreht sich also nicht nur um die Unternehmen welche sie repräsentieren. Vielmehr geht es um Engagement im Verein sowie bei gemeinnützigen Events außerhalb des Vereins. Unter den Mitgliedern finden sich vielfältige Fachrichtungen und unzähligen Kompetenzen. Diese werden für Workshops, Seminare und Beratungen genutzt aber auch für soziale Belange wie dem Bremerhavener Bürger-Brunch – ganz getreu dem Vereinsmotto „Unternehmer als Team – Gemeinsam mehr erreichen“. Die Vereinsmitglieder präsentieren sich zusammen auf der Webseite des Haven-Net sowie individuell auf ihrer eigenen Firmen-Homepage. Aber auch in den sozialen Netzwerken, allen voran Facebook, wo auch füreinander geworben wird. Mehr Details über die Vielfältigkeit dieses Vereins sowie die Angebote im Rahmen der „wunderwerft“ finden Sie unter www.haven-net.de.

  • Hafenstraße nach Süden Begeistert. Mittendrin.

    Die Wunderwerft – Ein Netzwerk – Wir machen mit! Eine Werft in Bremerhaven? Ach, das ist doch nichts Neues. Aber mitten in Lehe? An der Hafenstraße? Was bauen die denn da? Containerriesen im Hinterhof? Oder vielleicht Buddelschiffe? Neue Geschäfte kann die Hafenstraße gut gebrauchen. Aber eine Werft? In der ehemaligen Delphin-Apotheke an der Hafenstraße/Ecke Felsstraße werden Ideen „auf Kiel” gelegt, um dem Leerstand in der Hafenstraße mit Eigeninitiative, Aufbruchsstimmung, Kreativität und Fachwissen zu begegnen. Hört sich gut an. Na, dann mal her mit der Gebrauchsanleitung für eine gut funktionierende Geschäftsstraße. Macht 3,50 €. Naja, so funktioniert das natürlich nicht. Schon gar nicht ohne die Menschen, die die Hafenstraße am besten kennen: Die Anwohner, die Betriebsinhaber und die Menschen, die hier täglich arbeiten. Den ganzen Text können Sie auf der Website der Pauluskirche lesen: Zur Website.

  • Partner der wunderwerft stellen sich vor: Werbekreis Lehe e.V. 1979

    Der Werbekreis Lehe e.V. 1979 ist mit dabei, weil wir gemeinsam erfolgreich für unseren Stadtteil tätig sein wollen. Als Vertretung eines Teils der Handel- und Gewerbetreibenden erhoffen wir uns durch die Zusammenarbeit mit dem “wunderwerft”- Kooperationsnetzwerk eine langfristige Belebung des Stadtteils mit neuer Gewerbeansiedlung, Attraktivitätssteigerung durch Geschäftsvielfalt und Beseitigung des Leerstandes. Die wunderwerft ist eine gute Möglichkeit, Ideen aus allen Bereichen zu bündeln und Anwohner, Geschäftsleute, Kunden und Immobilienbesitzer an einen Tisch zu bringen.

  • Partner der wunderwerft stellen sich vor: Pauluskirche

    Wir sind mit dabei, denn wir sind die Kirche im Quartier. Ein feste Burg… seit 1905. Die zentrale Lage direkt an der Hafenstraße, Höhe Ernst-Reuter-Platz, macht die Pauluskirche zu einer Anlaufstelle nicht nur für Gemeindemitglieder. Wir freuen uns über jeden Besucher, möchten aber unsererseits auch eine Brücke nach „Draußen“ schlagen, uns mit unserer unmittelbaren Umgebung vernetzen. Daher stellen wir der wunderwerft unsere Außenanlagen rund um die Kirche für Aktivitäten zur Verfügung und bringen uns ein in die Überlegungen zur Hafenstraße.

  • Mein Geschäft in der Hafenstraße!

    An einem Mittwoch im Monat bietet die afz Quartiersmeisterei Lehe in der wunderwerft im Themenfeld „Arbeit und Wirtschaft“ eine spannende Veranstaltung an: “Mein Geschäft in der Hafenstraße – Geschichten und Erfahrungen von Gewerbetreibenden”. Ein Geschäft in der Hafenstraße zu betreiben, ist in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung. Die afz Quartiersmeisterei Lehe lädt Geschäftsinhaber und -inhaberinnen ein, über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Selbstständigkeit zu berichten: Wie sind sie zur Selbstständigkeit gekommen, wie haben sie die oftmals schwierige Startphase bewältigt, was läuft gut, wo können Dinge verbessert werden und vieles mehr. Jeder Betrieb ist unterschiedlich, und so kann Jede(r) von individuellen, interessanten Erfahrungen berichten, von denen andere profitieren können. Unterstützung bieten Sprach- und Kulturmittler, die die Veranstaltung begleiten und bei sprachlichen Barrieren übersetzen können. Den Anfang machten am 17. Januar 2018 Musa Kocak, der einen Gebrauchtmöbelmarkt betreibt und Gaby Märcker vom alteingesessenen Pelzhaus Märcker, die gleichzeitig  Vorsitzende des Werbekreis Lehe e.V. ist. In lockerer Atmosphäre wird dieses Format zukünftig einmal monatlich stattfinden. So soll nicht nur die Vielfalt ansässiger Geschäfte aufgezeigt werden, sondern vor allem auch Erfahrungen ausgetauscht, Vernetzung gefördert und Wünsche sowie Anregungen zur Entwicklung der Hafenstraße gesammelt werden. Wir freuen uns auf viele interessierte und neugierige Gäste, die sich für die zukünftige Entwicklung der Hafenstraße einsetzen möchten. Die Quartiersmeisterei Lehe fördert im Auftrag des Magistrats der Seestadt Bremerhaven die Stadtteilentwicklung, die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen und die Vermittlung neuer wirtschaftlicher, beruflicher, sozialer und gesellschaftlicher Perspektiven für Bewohner/innen und Gewerbetreibende in Lehe. Die Quartiersmeisterei Lehe wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

  • Ideenparcours

    Jeden Monat eine neue Herausforderung, die wir gemeinsam kreativ lösen: Kommen Sie vorbei und durchwandern Sie unseren Ideenparcours kleiner Kreativaufgaben. Sie helfen uns so in aktuellen Thematiken rund um die Hafenstraße und haben Spaß dabei. Jede Idee wird gesammelt und fließt in künftige Projekte ein.